Am 1. Januar 2010 übernahm das spanisch-belgisch-ungarische Präsidentschaftstrio inmitten großer Herausforderungen und eines unerwarteten Durcheinanders die Aufgabe der Ratspräsidentschaft. Wir mussten beweisen, dass wir in der Lage sind, uns den sich fortwährend ändernden Bedingungen anzupassen und zugleich unsere ursprünglichen Ziele zu erreichen. Die drei Ratspräsidentschaften wollten mit aufrichtigem Pflichtbewusstsein auf europäischer Ebene mehr leisten. Wir wollten ein einheitlicheres, stärker integriertes, wettbewerbsfähigeres und sozialeres Europa, das auf einer auch den globalen Herausforderungen gegenüber starken und nachhaltigen Wirtschaft beruht. Unsere Arbeit wurde größtenteils von unserem Plan bestimmt, diese Werte zu verwirklichen, und wir alle stimmten darin überein, dass die Antwort auf die gegenwärtigen Herausforderungen mit der Schaffung eines stärkeren Europa einhergehen muss. (...)